Die Gaspreise steigen – Möglichkeiten aus Sicht des Verbrauchers

Juni 27, 2011 von  
eingereicht unter Informatives

?Im Juli steht eine Erhöhung der Gaspreise an und dabei sprechen wir hier nicht nur von zwei oder drei Prozent, sondern sage und schreibe bis zu 18 Prozent. Was das für größere Haushalte bedeutet, brauche ich glaube ich gar nicht erst erwähnen. Unter folgendem Link kann man die ganze Sache noch einmal genauer nachlesen: blog.check24.de/gaspreise-juli-erhoehung-4876/. Doch welche Möglichkeiten hat man nun als Verbraucher, um sich gegen einen derartigen Anstieg zu wehren?

Herbert Walter Krick  / pixelio.de

Herbert Walter Krick / pixelio.de

Sparen

In erster Linie kann man natürlich Energie einsparen. Dies lässt sich auf unterschiedliche Weise realisieren. Oftmals genügt schon, wenn man die Temperatur bei der Heizung nur um einen Grad senkt. 8% können an Heizkosten pro Grad Celsius auf das Jahr gesehen eingespart werden. Doch in weiterer Folge kann man sich auch um eine bessere Wärmedämmung kümmern. Gerade bei alten Fenstern geht extrem viel Wärme nach Außen verloren und das ist vollkommen unnötig. Doch neben dem Einsparen kann man sich natürlich auch nach Alternativen umsehen.

Wechseln
Auf www.check24.de/gasvergleich/ findet man eine gute Möglichkeit, um sich über preisgünstige Alternativen zu informieren. Der Wechsel des Anbieters erfordert zwar mit Sicherheit ein bisschen Überwindung, aber dafür erhält man einen oftmals deutlich günstigeren Tarif, bei dem sich Beträge in zweistelliger und je nach Größe des Haushalts sogar dreistelliger Höhe einsparen lassen.

Diese beiden Möglichkeiten eröffnen sich, wenn man aus Sicht des Verbrauchers auf die derzeit steigenden Energiepreise blickt. Am Effektivsten ist wohl eine Kombination aus dem Wechsel zu einem besseren und günstigeren Anbieter und dem Einsparen von Energie an unterschiedlichen Stellen im täglichen Leben. Der Wechsel ist sehr einfach, doch das Einsparen bringt deutlich mehr Nachhaltigkeit. Schließlich senkt man den Verbrauch durch einen Anbieterwechsel in keinster Weise und gerade jetzt sollte man dann doch eher auch an das Energiesparen denken, denn es ist kein Geheimnis, dass wir im Westen einfach viel zu viel Energie pro Kopf verbrauchen, als notwendig wäre.

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