Den richtigen Stromlieferanten finden – aber welchen?
Februar 14, 2012 by Bloggerfratze
eingereicht unterInformatives
Strom braucht in der heutigen Zeit natürlich jeder Haushalt, das steht ganz außer Frage. Ohne Strom ist ein moderner Alltag gar nicht mehr möglich und er wird in nahezu allen Bereichen des Lebens gebraucht. Einen Stromanbieter aussuchen muss man sich also, die Frage ist dabei aber immer, welcher Lieferant der Richtige für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse ist, denn das kann leider ganz verschieden aussehen.
Wichtigstes Kriterium für die meisten Verbraucher sind natürlich die Kosten, welche bei den verschiedenen Stromlieferanten entstehen. Diese unterscheiden sich von Fall zu Fall natürlich sehr. Wie viel man für den Strom eines bestimmten Anbieters bezahlen muss kommt auf verschiedene Dinge an. Wichtig ist hierzu den eigenen Verbrauch zu kennen. Dann kann man einen direkten Vergleich verschiedener Anbieter erstellen, bei dem dann die Basiskosten und die Verbrauchskosten aufgelistet werden. So kann man in der Regel relativ schnell alle Anbieter ermitteln, welche in der eigenen Region möglich sind – hierbei hilft sonst auch ein Blick ins Stromforum.
Zudem bekommt man bei den meisten Vergleichsrechnern die Lieferanten nach Höhe der Kosten aufgelistet und kann sich dann die Anbieter aussuchen, welche den Strom am günstigsten liefern und dabei auch den eigenen Vorstellungen entsprechen. Wichtig ist in der heutigen Zeit natürlich auch die Frage, ob man auf Ökostrom setzen möchte, oder ob man keine Bedenken hat Atomstrom zu nutzen. Auch hier liegen durchaus Unterschiede, an die man stets denken sollte um die beste Wahl für sich zu treffen.
Ein beeindruckender Selbsttest: Sommerreifen vs. Winterreifen
Februar 3, 2012 by Bloggerfratze
eingereicht unterPolitik
Ich meldete mich bei einem winterlichen Fahrsicherheitstraining an, ohne mir allerdings viel davon zu erwarten – vorher hatte ich meine Winterreifen getestet. Ich bilde mir nämlich ein zu wissen, dass hoch- und neuwertige Winterreifen den Bremsweg verkürzen. Auch gehöre ich zu jenen Autobesitzern, die die Reifen regelmäßig austauschen, ganz sicher öfter als sehr viele andere Verkehrsteilnehmer auf Deutschlands Straßen. Und ich gehöre auf nassen und noch mehr auf schneebedeckten Fahrbahnen trotz stets guter Bereifung und 4×4-Antrieb zu den vorsichtigen Autolenkern. Wer als gebürtiger Tiroler, so wie ich es einer bin, auch nur ein einziges Mal erlebt hat, wie bei Schnee plötzlich nicht mehr der Lenker mit dem Fahrzeug, sondern das Fahrzeug mit dem Lenker fährt, wird vorsichtiger. Und wer erlebt hat, wie einen in einer Kurve (abwärts auf Schneefahrbahn) das eigene Heck überholt, bekommt Respekt vor plötzlichen Überraschungen am Lenkrad.
Beides ist mir schon passiert. Deswegen wusste und weiß ich, dass auf Schnee Vorsicht geboten ist. Auf regennasser Straße ist es ähnlich.
Wie stark verkürzen „gute“ Winterreifen den Bremsweg? Überraschend stark! Welche Rolle spielt der Reifendruck? Eine unterschätzte! Wie oft sind schlechte Reifen schuld an Unfällen? Sehr oft! Die theoretische Erkenntnis: Gute Reifen verhindern so manchen Totalschaden. Und die Mindestvoraussetzung, die der Gesetzgeber beispielsweise an die Profiltiefe stellt, ist rein sicherheitstechnisch völlig unausreichend.
Drei Opel Corsa warteten im Fahrsicherheitszentrum in Reih und Glied auf uns: einer mit neuen Reifen, einer mit acht Jahre alten (aber gesetzeskonformen!) Reifen und einer mit guten Vorder- und schlechten Hinterreifen. Ich schnappe mir – eher zufällig – zuerst den Wagen mit den guten Vorder- und den schlechten Hinterreifen. „Schnallen Sie sich bitte an“, fordert mich der Instruktor höflich auf, als wolle er mir gleich ein bisschen die Schneid abkaufen. Ich gehorche und rolle auf den künstlich eingeregneten Rundkurs, der eigentlich ein Kreis – oder anders ausgedrückt: eine Endloskurve – ist. Vom ersten in den zweiten Gang, der Asphalt ist klitschnass wie mitten in einem sommerlichen Platzregen. Ach ja, natürlich ausgeschaltet ist das ESP, jenes Elektronische Stabilitätsprogramm, das seit dem Elchtest-Umfaller der Mercedes-A-Klasse nach und nach zur Serienausstattung vieler Fahrzeuge wurde und das in Grenzsituationen durch elektronisch gesteuertes Bremsen am jeweils „richtigen“ Rad dem Lenker beim Stabilisieren des Wagens helfen soll.
In Ermangelung solch elektronischer Hilfe spüre ich schon, wie mich das Heck links überholen möchte – und das im zweiten Gang bei nicht einmal 25 Stundenkilometern! Ich versuche es etwas schneller – vielleicht 25 oder 26 Stundenkilometer und – schon stehe ich quer. Kurzum: Mit solcherlei unterschiedlicher Bereifung habe ich auf der winterlichen Fahrbahn keine Chance. Die Vorderräder behalten zwar die Haftung, aber die Hinterräder rutschen weg wie auf Seife. Mir fällt eine tausendmal gehörte Faustregel ein: die schlechteren Reifen immer hinten montieren …
Zweiter Versuch mit vier guten Reifen: Ich fühle mich eindeutig besser, 20 Stundenkilometer, kein „Naggler“, wie die Südtiroler sagen; 25 Stundenkilometer, nach wie vor alles stabil; 28 Stundenkilometer, jetzt schiebt das Heck ein bisschen, der Wagen rutscht leicht, aber gleichmäßig vorne und hinten, ich habe kein Problem, den Corsa zu kontrollieren. Erst bei 30 Stundenkilometern wird’s brenzliger, aber quer stelle ich mich noch immer nicht.
Und dann noch der dritte Versuch mit vier schlechten Reifen: Ich komme kaum auf 20 Stundenkilometer, und schon lenke ich wie auf Eiern. Überall rutscht es, vorne, hinten, bremsen nützt nichts, Gas geben auch nicht – dabei hat der Wagen vier völlig gesetzeskonforme Gummis auf den Felgen! Unglaublich! Das ist der Moment für das ESP. Ich schalte es per Knopfdruck ein – jetzt zeig mal, was du kannst, du moderne Technik. Ich spüre, wie die Elektronik ihr Allerbestes gibt. Ich spüre, wie mir das ESP hilft, einigermaßen auf meiner Fahrbahn zu bleiben.
UMTS Flatrate und ihre Vorteile
Februar 1, 2012 by Bloggerfratze
eingereicht unterInformatives
eutzutage werden Handys einerseits immer fortschrittlicher aber auch komplizierter. Es tauchen Begriffe wie UMTS immer häufiger auf.
Was ist UMTS?
Jeder kennt es, jeder hat es, das Handy. Durch den Fortschritt der heutigen Technik ist es uns ermöglicht von unterwegs aus im Internet zu surfen, Emails zu checken oder Videos online anzusehen.
Für all das braucht man UMTS.
Die Vorteile einer UMTS Flatrate
Es gibt eine Vielzahl von Anbietern und Tarifen, deswegen solltest du dich vorher genau informieren was deine Flatrate alles kann.
Denn manche Anbieter haben eine begrenzte Datenrate, das heisst du kannst nur eine bestimmt mb Anzahl herunter laden, herunter laden heisst nicht einen Musiktitel herunter zu laden, sondern jedes aufrufen einer Internetseite oder abspielen eines Videos kostet mb.
Deswegen sollte man vorher soviel und so gut vergleichen wie es nur geht. Es gibt Anbieter wie Sand am Meer und deshalb ist es kein Problem da den passenden Tarif zu finden und Geld sparen zu können.
Durch die große Anzahl der Smartphones öffnen sich, dank UMTS, neue Wege und Möglichkeiten mit Freunden oder den liebsten in Kontakt zu treten. Die Vielzahl der Applikationen, auch für soziale Netzwerke, ist reichlich und vielseitig. Doch dafür ist eine UMTS Flatrate ein absolutes muss.
Sonst gerät man schnell in eine Schuldenfalle.
Regale als coole Wohnungsdeko
Februar 1, 2012 by Bloggerfratze
eingereicht unterInformatives, Produkttester
Regale sind nicht nur praktisch, sie lassen sich auch gut als dekorative Elemente einsetzen. Je nach Geschmack kann man sich für Holz, Metall, Glas oder Kunststoff entscheiden. Ein Regal aus unbehandeltem Holz kann man in seiner Lieblingsfarbe lackieren. Oder man wählt aus dem Riesenangebot von Farben und Materialien das Passende aus und muss das Regal nur noch zusammenbauen.
In einem offenen Regal lassen sich Lieblingsstücke wunderbar verwahren und ausstellen. Ob es gerahmte Fotos sind oder Mitbringsel von Reisen – man hat stets alles im Blick. Ein Klassiker ist noch immer das Bücherregal, das jedem Wohnzimmer etwas Gemütliches gibt.
Auch eine Küche kann mit Regalen toll dekoriert werden. Hat man schöne Küchensachen, wäre es schade, sie in geschlossenen Schränken zu verstecken. Messingtöpfe in einem Regal aus unbehandeltem Holz können einer Küche ein uriges Landhaus-Flair geben. Eine italienische Kaffeemaschine macht sich gut in einem Regal aus gebürstetem Stahl.
Tolle Möglichkeiten gibt es auch im Badezimmer. Hier bieten sich Materialien wie Glas oder Kunststoff für ein Regal an, farblich passend zu den Kacheln des Bades. Cremetiegel und Parfumflakons kommen auf diese Weise toll zur Geltung und sind obendrein sicher verwahrt.
Coole Regale eignen sich auch gut als Raumteiler und gelten als der Wohntrend schlechthin. In einem Kinderzimmer kann man Spiel – und Schlafecke voneinander trennen. Ein Regal in warmen Farben, in dem Stofftiere und Spielzeug verwahrt werden, ist nicht nur praktisch, sondern auch schön.




