Ein beeindruckender Selbsttest: Sommerreifen vs. Winterreifen
Februar 3, 2012 by Bloggerfratze
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Ich meldete mich bei einem winterlichen Fahrsicherheitstraining an, ohne mir allerdings viel davon zu erwarten – vorher hatte ich meine Winterreifen getestet. Ich bilde mir nämlich ein zu wissen, dass hoch- und neuwertige Winterreifen den Bremsweg verkürzen. Auch gehöre ich zu jenen Autobesitzern, die die Reifen regelmäßig austauschen, ganz sicher öfter als sehr viele andere Verkehrsteilnehmer auf Deutschlands Straßen. Und ich gehöre auf nassen und noch mehr auf schneebedeckten Fahrbahnen trotz stets guter Bereifung und 4×4-Antrieb zu den vorsichtigen Autolenkern. Wer als gebürtiger Tiroler, so wie ich es einer bin, auch nur ein einziges Mal erlebt hat, wie bei Schnee plötzlich nicht mehr der Lenker mit dem Fahrzeug, sondern das Fahrzeug mit dem Lenker fährt, wird vorsichtiger. Und wer erlebt hat, wie einen in einer Kurve (abwärts auf Schneefahrbahn) das eigene Heck überholt, bekommt Respekt vor plötzlichen Überraschungen am Lenkrad.
Beides ist mir schon passiert. Deswegen wusste und weiß ich, dass auf Schnee Vorsicht geboten ist. Auf regennasser Straße ist es ähnlich.
Wie stark verkürzen „gute“ Winterreifen den Bremsweg? Überraschend stark! Welche Rolle spielt der Reifendruck? Eine unterschätzte! Wie oft sind schlechte Reifen schuld an Unfällen? Sehr oft! Die theoretische Erkenntnis: Gute Reifen verhindern so manchen Totalschaden. Und die Mindestvoraussetzung, die der Gesetzgeber beispielsweise an die Profiltiefe stellt, ist rein sicherheitstechnisch völlig unausreichend.
Drei Opel Corsa warteten im Fahrsicherheitszentrum in Reih und Glied auf uns: einer mit neuen Reifen, einer mit acht Jahre alten (aber gesetzeskonformen!) Reifen und einer mit guten Vorder- und schlechten Hinterreifen. Ich schnappe mir – eher zufällig – zuerst den Wagen mit den guten Vorder- und den schlechten Hinterreifen. „Schnallen Sie sich bitte an“, fordert mich der Instruktor höflich auf, als wolle er mir gleich ein bisschen die Schneid abkaufen. Ich gehorche und rolle auf den künstlich eingeregneten Rundkurs, der eigentlich ein Kreis – oder anders ausgedrückt: eine Endloskurve – ist. Vom ersten in den zweiten Gang, der Asphalt ist klitschnass wie mitten in einem sommerlichen Platzregen. Ach ja, natürlich ausgeschaltet ist das ESP, jenes Elektronische Stabilitätsprogramm, das seit dem Elchtest-Umfaller der Mercedes-A-Klasse nach und nach zur Serienausstattung vieler Fahrzeuge wurde und das in Grenzsituationen durch elektronisch gesteuertes Bremsen am jeweils „richtigen“ Rad dem Lenker beim Stabilisieren des Wagens helfen soll.
In Ermangelung solch elektronischer Hilfe spüre ich schon, wie mich das Heck links überholen möchte – und das im zweiten Gang bei nicht einmal 25 Stundenkilometern! Ich versuche es etwas schneller – vielleicht 25 oder 26 Stundenkilometer und – schon stehe ich quer. Kurzum: Mit solcherlei unterschiedlicher Bereifung habe ich auf der winterlichen Fahrbahn keine Chance. Die Vorderräder behalten zwar die Haftung, aber die Hinterräder rutschen weg wie auf Seife. Mir fällt eine tausendmal gehörte Faustregel ein: die schlechteren Reifen immer hinten montieren …
Zweiter Versuch mit vier guten Reifen: Ich fühle mich eindeutig besser, 20 Stundenkilometer, kein „Naggler“, wie die Südtiroler sagen; 25 Stundenkilometer, nach wie vor alles stabil; 28 Stundenkilometer, jetzt schiebt das Heck ein bisschen, der Wagen rutscht leicht, aber gleichmäßig vorne und hinten, ich habe kein Problem, den Corsa zu kontrollieren. Erst bei 30 Stundenkilometern wird’s brenzliger, aber quer stelle ich mich noch immer nicht.
Und dann noch der dritte Versuch mit vier schlechten Reifen: Ich komme kaum auf 20 Stundenkilometer, und schon lenke ich wie auf Eiern. Überall rutscht es, vorne, hinten, bremsen nützt nichts, Gas geben auch nicht – dabei hat der Wagen vier völlig gesetzeskonforme Gummis auf den Felgen! Unglaublich! Das ist der Moment für das ESP. Ich schalte es per Knopfdruck ein – jetzt zeig mal, was du kannst, du moderne Technik. Ich spüre, wie die Elektronik ihr Allerbestes gibt. Ich spüre, wie mir das ESP hilft, einigermaßen auf meiner Fahrbahn zu bleiben.
Westfälische Polizei ist ihrem Minister nicht fit genug
November 11, 2010 by Bloggerfratze
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Der Nordrhein- Westfälische Innenminister Ralf Jäger ordnet seinen Polizeibeamten zukünftig Fitness- Einheiten im Dienst an. Der Minister will den Polizisten damit helfen, prekäre Einsätze, sowie psychische und körperliche Belastungen durch Schichtarbeit besser zu meistern. Sport, so hat Jäger richtig erkannt, fördert nicht nur das körperliche Leistungsvermögen, sondern erhöht auch deutlich die Stress- Toleranz und das Körperbewusstsein. Auch der hohe Krankenstand bei der Nordrhein- Westfälischen Polizei dürfte für den Innenminister ein Argument für die sportiven Neuerungen gewesen sein. Allein im Jahr 2008 belief sich der finanzielle Schaden laut Angaben des polizeilichen Haupt- Personalrates durch krankheitsbedingte Ausfälle von Polizeibeamten in NRW auf über dreißig Millionen Euro.
Die Beamten können laut einer Pressemitteilung des Innenministeriums in Zukunft drei Stunden ihrer Arbeitszeit für Trainingszwecke nutzen und müssen sich regelmäßig im zwei Jahres- Intervall einer Leistungsüberprüfung unterziehen. Wer die Fitness Vorgaben nicht erfüllt, wird gesondert unter die Fittiche genommen. Vorgesetzte sollen im neuen Programm unbedingt als Vorbilder fungieren. Eine Beratung in puncto Ernährung ist ebenfalls vorgesehen.
Fitness Experten fragen sich indes, wie es mit drei Trainings- Stunden pro Monat möglich sein soll, seine körperliche Fitness maßgeblich zu steigern. Um einen spürbaren körperlichen Effekt sowie eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche zu erzielen, ist eher Training an drei Tagen pro Woche nötig, statt dreimal pro Monat. Dafür wird jedoch keine Dienstzeit zur Verfügung gestellt, so dass es auf die private Initiative der Polizisten ankommen wird, wenn sie keine Schwierigkeiten bei den zukünftigen Fitness Tests bekommen wollen. Indirekt wird das für viele ein noch höheres Leistungspensum bedeuten, als sie ohnehin schon bewältigen müssen. Aber immerhin tun sich die Beamten damit langfristig etwas Gutes. Schade nur, dass dies auf Anordnung „von oben“ geschieht.
Sarrazin dreht nun völlig am Rad
August 26, 2010 by Bloggerfratze
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Normalerweise beschäftigt sich BloggerFratze ja nicht mit bedeutungslosen Menschen, die sinnlosen scheiß von sich geben und denken, sie wären etwas Besseres. Aber bei unserem Freund Thilo Sarrazins der in regelmäßigen Abständen immer mal wieder großen Mist von sich gibt, werden wir mal eine kleine Ausnahme machen.
Die Kernaussage „Einwanderer machen Deutschland dümmer“ ist auf viel Kritik gestoßen. Zu Recht wie ich finde.
Sarrazin sagt selber von sich, er sei kein Rassist, fällt aber immer wieder durch Anfeindungen gegen ausländische Mitbürger auf. Sicher darf man in Deutschland seine Meinung vertreten und gewisse Bevölkerungsgruppen kritisieren, nur sollte man bei der Wortwahl aufpassen und sich nicht in Verallgemeinerungen verstricken, die keinem wirklich weiterhelfen.
Es gibt mit Sicherheit den ein oder anderen Einwanderer, der das Bildungsniveau in Deutschland nicht erfüllen kann, dafür gibt es dann aber Einrichtungen wie Schule, Erwachsenenbildung und co, die dieses Defizit verbessern können. Der gute Thilo von der SPD denkt bei seinen Aussagen nur in eine Richtung und sucht keinen sozialen Weg in die andere. Das „Dummheit“ vererbt werden kann, war seine Begründung für eine weitere Kritik. Thilo sagte nämlich, das sich die Einwanderer erheblich vermehren und so ein Ungleichgewicht schaffen in Punkto Geburtenrate der einzelnen Bevölkerungsgruppen.
Aber bereits in der Vergangenheit ist Sarrazin durch dumme Kommentare und Äußerungen ins Licht gerückt, ein damaliges Parteiausschlussverfahren ist gescheitert und nun droht ihm die Kündigung bei der Bundesbank, die mit den Aussagen nicht übereinstimmen und eine Imageschädigung der eigenen Bank befürchten, denn Aussagen dieser Art werden von Zeitungen wie der „Bild“ gerne aufgeschnappt und dienen hervorragend der Stimmungsmache.
Meine Meinung ist hier klar, wer flüchtet oder sich eine bessere Zukunft wünscht, ist in Deutschland immer willkommen. Wer hier allerdings nur aufgrund des Sozialstaats kommt um hier Arbeitslos auf unsere Kosten leben zu können, der sollte direkt wieder abgeschoben werden.
China bringt die Jugend um
August 26, 2010 by Bloggerfratze
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Die Überschrift wirkt mit Sicherheit ein wenig bedrohlich und auf den ersten Blick ist nicht ganz klar, was damit gemeint ist. Die Chinesen stellen natürlich nicht alle ihre und unsere Kinder in einer Reihe auf und schießen jedes nach der Reihe um. Gemeint ist in Wirklichkeit die Vergiftung von Kindern durch reine Profitgier, denn vor allem Spielzeug und andere Produkte für Kinder, welche aus China kommen sind sehr häufig massiv mit Schadstoffen belastet. Denn billige Stofftiere enthalten beispielsweise Stoffe, die man eigentlich sehr weit entfernt seiner Kindern haben will und nicht direkt im Bett.
Vor allem Plastik, das aus China kommt, ist teilweise so stark belastet, dass es nicht nur krebserregend ist, sondern auch starke Allergien und andere Krankheiten auslösen kann.
Wer den ein oder anderen Lebensmittelskandal im Fernsehen in den letzten Jahren verfolgt hat, der wird mit Sicherheit seinen Kindern keine Lebensmittel aus China geben. Mir fällt hier spontan der Milchskandal ein, wo massiv mit Chemikalien ein künstliches Milchpulver erzeugt wurde, weil es billiger ist und das mit der Folge, dass sehr viele kleine Kinder daran gestorben sind. Meine Kinder würde ich nur sehr ungern mit Produkten vergiften, weil die Hersteller sich den ein oder anderen Cent ersparen wollen. So geht es dann doch auch nicht.
Ich persönlich würde generell Abstand davon nehmen, Produkte aus China zu kaufen, wobei man sich hier natürlich auch vorsehen muss. Ein Großteil der Produktionsstätten von sehr vielen Unternehmen (auch aus Europa) haben sich nach Asien verlagert und so wird man mit Sicherheit auf 80% der Waren, die heutzutage in den Läden erhältlich ein kleines Schildchen sehen, wo Made in China drauf steht.
Man wird also auch nicht darum herum kommen Produkte zu kaufen, die in China hergestellt wurden. Dennoch sollte man sich gerade bei Waren, die für Kinder gedacht sind sehr vorsehen. Denn lieber einmal zu viel kontrolliert, als einmal zu wenig. In serösen Geschäften und Shops werden billige Stofftiere auch in guter Qualität angeboten.
China bringt also nicht direkt die Kinder um, denn in anderen Ländern läuft natürlich auch nicht alles mit rechten Dingen zu. Es ist aber interessant, dass man in den Medien solche Schreckensmeldungen immer nur aus Asien mitbekommt und nur selten aus dem Rest der Welt.
Deutschland und sein Sparpacket
Juni 7, 2010 by Bloggerfratze
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Das Sparpacket der Bundesregierung ist durch und wir alle haben uns darauf gefreut, das man den Reichen auch endlich mal das Geld aus den Taschen zieht. Nicht überraschend kam es dann, das man Arbeitslosen und Familien den Knüppel in den Nacken schmeißt und dann erwartet, das man sich kämpferisch auf Seiten der Regierung stellt und mit Ihnen das Sparen angeht.
Nun, das der deutsche Bürger sich vieles gefallen lässt und Ereignisse immer mit dem klassischen „Ich kann eh nix dran ändern“ abtut ist bekannt. Aber ich denke das die soziale Schiene mit der man in unserem Bundesstaat immer geprallt hat, nun langsam aber sicher beginnt zu bröckeln. Das Arbeitslose seitens der Regierung in Person von unserer Schwester Westerwelle wie Dreck behandelt werden, ist seit seiner römischen Dekadenz Debatte schon lange kein Geheimnis mehr, aber wie es z.b. bei einem Weihnachtsbaum üblich ist, fehlt auf der Krone immer ein Engel der herunterschaut. Diese politische Krone der Inkompetenz hat sich die Regierung nun einmal genehmigt.
Was hat die FDP nicht alles versprochen. Mehr Netto, Steuersenkungen und ein besseres Leben für alle. Wenn Sie am Ergebnis vorbeigeschrammt wären, hätte niemand etwas gesagt, aber das man so oft mit dem Kopf gegen die Wand läuft bis es anfängt zu bluten, ist schon erbärmlich. Wir dürfen hier sicher gespannt sein, was die FDP zur nächsten Bundestagswahl an Versprechungen aufbieten wird. Ich hätte da ein paar Vorschläge: Wie wäre es mit der Mondbesiedlung binnen 3 Monaten nach der Wahl, ein Weltfrieden wäre auch nicht verkehrt oder wie wäre es mit einer kompetenten Regierung? Alles sehr realistische Themen, die man unbedingt versprechen sollte.
Dazu kommt auch sehr passend, das 2009 mehr Menschen ausgewandert sind, als Eingewandert, unsere Bevölkerung beginnt das schrumpfen und wenn man so sieht, was die Regierung dafür tut, ist es nicht verwunderlich das Menschen in Deutschland ihr Glück im Ausland versuchen, wo es Familienfreundlicher ist und man noch als Mensch behandelt wird.
Deutschland ist tot es dauert nur noch eine Weile bis die Verwesung eintritt.
Bildquelle: dido-ob / pixelio.de
Sparen Sparen Sparen auf Kosten der Bildung
Juni 3, 2010 by Bloggerfratze
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Es ist doch immer wieder spannend zu sehen was in unserem Land los ist. Griechenland pumpt man das Geld rein, was man dort durch Misswirtschaft und planlosem Handeln selber verbockt hat und hier fängt man an darüber nachzudenken wo man überall Einsparungen machen kann.
Interessant war auch, das man hier Einsparungen im Bildungsbereich machen wollte. Ich bin kurz davor gewesen in Tränen auszubrechen über so viel Inkompetenz und Naivität. Die Infrastruktur in Deutschland ist für Schulkinder beispielsweise relativ schlecht, während sich die Ganztagsschulen durch Fördergelder Paläste bauen, müssen die kleinen und normalen Schulen mit Bauruinen zurecht kommen die teilweise sogar Gesundheitsschädlich sind. Zur Schimmelbekämpfung in Turnhallen werden teilweise Alu-Tapeten drüber geklebt oder man streicht Anti Schimmelfarbe drüber. Natürlich hilft das, gesundheitsschädlich bleibt es aber trotzdem, denn die Ursache für den Schimmel wird nicht bekämpft. Dann möchte man im Bildungssektor Einsparungen machen, da man davon ausgeht das es bald weniger Schüler gibt. Statt Lehrer auf die Straße zu setzen, sollte man vielleicht darüber nachdenken das Schulsystem besser zu ordnen und das Bildungsniveau durch neue Lehrmethoden zu verbessern, stattdessen wird es weiter verschlechtert.
Die Regierung sollte sich mal ernsthaft Gedanken um das eigene Land machen und sich dann wie Mutter Theresa verhalten und anderen helfen.
USA kritisieren Deutschland aufgrund von Menschenrechtsverletzungen
März 14, 2010 by Bloggerfratze
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Nein BloggerFratze ist textlich nicht down, ich bitte meine Abwesenheit zu entschuldigen, hatte beruflich einen vollen Terminkalender. Aber jetzt geht es ja weiter…
Das die USA nicht mein Lieblingsland sind, dürfte bekannt sein, aber jetzt haben sich die Amis mal wieder etwas erlaubt, was selbst die USA Fans auf die Palme bringen wird. Denn das US Außenministerium gab seinen Bericht zur Menschenrechtslage in Deutschland ab und sieht hier erhebliche Probleme. Bei der Überschrift dachte ich noch, endlich mal ein anderes Land, das unser Sozialsystem für verbesserungsdürftig hält, aber nein weit gefehlt. Die USA gibt folgende Punkte an Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus und Diskriminierung religiöser Minderheiten. Als Beispiele nennt der Bericht Gewalt gegenüber Ausländern, Schändung von jüdischen Friedhöfen und die Diskriminierung von Scientology-Anhängern.
Nachdem ich die Angst überwunden hatte, hier würden gleich die ersten US-Panzer vor meine Haustür rollen, musste ich erst mal schlucken. Nachdem der Schock überwunden war und ich wieder ausreichend Luft bekommen habe, brauchte ich diese auch gleich um mich aufzuregen. Kritik ist okay, Kritik an die Taten sind auch okay, aber die USA macht es wie immer. Sie sieht Einzelfälle als großes Problem des ganzen Landes an.
Ich habe gedacht ich schlaf noch und werde gleich aus dem Alptraum erwachen, das uns ein Land das Mexikaner von Grenzzäunen schießt, Menschen die an den Islam glauben wie scheiße behandelt im Land und an den Flughäfen und willkürlich Menschen in Guantánamo einsperrt, mal ganz abgesehen von deren Sozialsystem wo viele Menschen auf die Straße geraten weil Sie keine Unterstützung vom Staat bekommen um wieder auf die Beine zu gelangen.
Was meint Ihr dazu, hab ich mich zurecht aufgeregt oder soll ich mir nen Therapeuten suchen gehen?
3. Kirchentag auf BloggerFratze
Februar 25, 2010 by Bloggerfratze
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Unsere Freunde von der Kirche haben wieder dafür gesorgt, dass es auch einen 3ten Kirchentag auf BloggerFratze geben wird. Dafür ein dickes Dankeschön.
Evangelische Kirche und der Alkohol:
Bereits Jesus macht es vor 2010 Jahren vor, aus Wasser einen leckeren Wein zu machen. Dieses Ritual schien die evangelische Ratsvorsitzende Margot Käßmann sehr wörtlich zu nehmen. Ob Sie aus Wasser den Wein hergestellt hat, den sie trank ist unklar, viel wichtiger ist aber das Sie gut 1 Flasche Wein getrunken hatte und sich dann gemütlich in Ihr Auto setzte. Betrunken fuhr Sie nun also seelenruhig nach Hause, fuhr über eine Rote Ampel getreu dem Motto „Der Herr ist mein Hirte und wird mich leiten“. Aber aus der Hölle lauerte schon die BlauWeiße Polizeistreife, die sich gar nicht dafür begeistern konnte. Tapfer hielten Sie Gottesgeschöpf an und machten einen Alkoholtest.
Nun hat Margot Käßmann Ihre Konsequenzen auf den Saufgelagen gezogen und ist von Ihrem Amt zurückgetreten, doch ganz Deutschland lacht. Denn die Kirche ist aktuell sicher nicht mit Ruhm bekleckert, weder die katholische noch die evangelische.
Kirche goes Internet:
Ja Leute, richtig gelesen. Die Kirche befasst sich nun aktiv mit dem Internet. Da die Gottespropaganda nicht mehr
erhört wird, da entweder das Publikum wegbleibt oder langsam die letzten Kirchengänger Ihre letzte Ruhestätte finden hat man sich nun überlegt, das Internet zu erobern. Aktuell kann man nun also bis zum 13 März bei Facebook mit einem Bischof gemeinsam beten. Wem das noch nicht reicht, der wird auch noch gesegnet. Wahnsinn, beten und gesegnet werden und das von zu Hause aus. Wenn es jetzt noch einen gutbezahlten Job gibt, den man von zu Hause aus bewerkstelligen kann, dann glaub ich auch wieder an einen Gott.
Kirchenangestellter machte sich die Taschen voll:
Ihr fragt euch sicher wo eure ganzen Kirchensteuern landen, nun neben den ganzen teuren Pastorengehältern, Firmenwagen, Pastorenhäusern und teure Dienstreisen gibt es auch Menschen, die sich mit der Bibel zu gut auskennen und alles zu ernst nehmen. Denn nehmen und geben hat sich für einen Mann der Kirche etwas anders dargestellt, er hebte von 2004 bis 2009 rund 2,7 Millionen Euro ab aus der Kirchenkasse, insgesamt über 4 Millionen. Der gute Mann arbeitete im Rentenamt der Kirche und hatte daher Zugriff auf das Geld. Ihn erwarten jetzt 5 Jahre Haft für seine Untreue, lautet der Vorwurf schwere Untreue, gibt es nochmal 5 Jahre obendrauf.
Das war er mal wieder, der traditionelle Kirchentag auf BloggerFratze. Sicher gibt es auch gutes von der Kirche zu berichten, wie beispielsweise eine Spende von 5.000€ für den Bau einer Moschee in Köln. Aber wen interessiert das schon?
Verbale Attacken aus Griechenland
Februar 24, 2010 by Bloggerfratze
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Das Thema Staatshilfen für Griechenland ist aktuell das Gesprächsthema im Fernsehen. Dabei ist das Thema eigentlich nicht so brisant gewesen, wie zu Anfang. Nein, denn aus Griechenland strömen nach und nach immer mehr kritische und teilweise beleidigende Worte in Richtung Deutschland rüber.
Ein Dank für 5 Milliarden Euro Rettungsgeld um den Staatsbankrott abzuwenden ist nicht im entferntesten Sinne zu hören. Wie undankbar man sein kann auf allerhöchstem Niveau zeigt jetzt Griechenland.
In einem aktuellen Fall haben die Griechen uns dafür belangt, das wir Gold und Geld im zweiten Weltkrieg geklaut haben, wofür Griechenland keinerlei Entschädigungen erhalten hat (Die WELT berichtete). Die Frage hier ist doch, ticken die noch ganz richtig, damit über 60 Jahre nach Beendigung des Krieges anzukommen und Forderungen zu stellen?
Ich verstehe auch nicht, warum Griechenland jetzt so angepisst ist. Sind 5 Milliarden Euro zu wenig?
Meine persönliche Meinung zu diesem Thema ist, das man Griechenland nicht hätte helfen sollen. Denn auch Deutschland ist hoch verschuldet und kann sich derartige Ausgaben eigentlich gar nicht leisten, trotzdem tut man es um der EU und deren Bestimmungen gerecht zu werden. Sollte man aber weiter so mit dem Geld herumzuschmeißen, dann sind auch wir bald am Rande des Bankrotts. Hier hätte man einfach Konsequenter handeln müssen und Griechenland aus der EU schmeißen müssen.
Aber nun hat man das Dilemma und muss gucken, wie man dort am besten durch kommt.
Westerwelles Hartz.4 Diskussion
Februar 17, 2010 by Bloggerfratze
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Es gibt schon verrückte Geschichten in Deutschland, für die aktuelle Geschichte in unsere Schwester Guido Westerwelle verantwortlich. Stolz haut er zurzeit seine Parolen über die bösen Hartz.4 Empfänger raus ohne darüber nachzudenken worüber er eigentlich redet.
Das wir nur noch Wurstbrote in der Regierung haben, dessen Verfallsdatum schon seit langem abgelaufen ist dürfte allgemein bekannt sein. Doch Westerwelle legt noch Schimmel oben drauf und verdammt sich damit selber in die Kloschüssel.
Arbeitnehmer sind mehr und mehr die „Deppen der Nation“ meint Westerwelle und sieht die Schuld bei den Hartz.4 Empfängern, die im letzten Jahr 40 Milliarden €uro Steuergelder geschlungen haben. Auch sieht er die Bildung benachteiligt durch die Hartz.4 Empfänger.
Ich weiß nicht ob ich an die Decke springen soll? Der Staat gibt Milliarden für Kriege aus, für Panzer, Kampfflugzeuge, neuen Waffen etc… dann soll in Niedersachsen ein neues Landtagsgebäude gebaut werden das rund 50 Millionen Euro kosten soll. Außerdem werden Staatsgelder aus dem Fenster geschmissen für gescheiterte Banken und Firmen die von den Staatshilfen sogar noch Profit machen werden. Dann werden Staatsgelder für Diätenerhöhungen und teuren Pensionen gezahlt, die Bundespolitiker nach ihrer Karriere erhalten. Und jetzt kommen noch Milliardenhilfen für Griechenland hinzu.
Und die ärmsten Menschen dieser Nation sollen daran schuld sein, das es dem Staat so schlecht geht? Ich lach mich kaputt! Das arbeitende Menschen die Deppen dieser Nation sind stimmt allerdings, das liegt aber auch daran, dass wir eine unfähige Regierung haben und das seit den 80er Jahren. Der Schwung und der Fortschritt in dieser Welt wurden nicht effizient begleitet und nun erleidet man eben gewisse Rückschritte die einen in der Marktwirtschaft weit zurückhauen. Länder wie China haben den Schwung nicht verpasst und sind aufgesprungen. Das wird Sie auf lange Sicht voran bringen und eventuell sogar zum Marktführer in unserer Welt werden lassen. Die Löhne sind in fast allen Branchen nicht akzeptabel und unter aller Menschenwürde, hier sollte es angepasste Mindestlöhne für jeden Berufszweig geben, damit sich das Leben und das Arbeiten in Deutschland wieder lohnt. Das Geld ist da, denn Unternehmen wie Siemens fahren Millionengewinne ein und entlassen trotz alledem Mitarbeiter um weitere Gewinne einzufahren.
Es muss sich vieles ändern in Deutschland, aber was sich niemals ändern darf ist der soziale Weg und als reichstes Land in Europa dürfen wir es uns eigentlich nicht erlauben, das wir ein großes Problem mit Kinderarmut haben und leider ist es aktuell so, dass wir über 4.000.000 Kinder haben, die unter die Armutsgrenze fallen. Armes Deutschland!







