Facebook – Für Scheidungsanwälte ein gefundenes Fressen
Juli 4, 2010 by Bloggerfratze
eingereicht unterKurioses
Es ist doch schön, dass man mit seinen Freunden über Facebook in Kontakt bleiben kann. Doch andere nutzen das Online-Portal auch um den Großteil ihres Lebens zu veröffentlichen. So schreibt man zum Beispiel ganz einfach wie die Geburtstagsfeier der besten Freundin war, was man getrunken hat, wie „voll“ man war und was man unter dem Einfluss von Alkohol so alles getan hat. Und wieder andere schreiben, wie viele Frauen oder Männer sie gleichzeitig haben oder schreiben ihren Affären wie toll die letzte Nacht war.
Was viele gar nicht wissen, dass zum Beispiel Arbeitgeber, Lehrer oder Scheidungsanwälte im Internet nachschauen was ihre Bewerber, Schüler oder der „noch“ Ehepartner so machen. Da treffen sie häufig auf Facebook, in der oft viele Dinge stehen die gegen einen verwendet werden können. Wenn man also sein ganzes Leben in Facebook oder anderen Seiten veröffentlicht, dann muss man damit rechnen, dass einem die Einträge ganz schnell in den Rücken fallen können. Beispielsweise, wenn man sich auf eine Ausbildungsstelle beworben hat und der Arbeitgeber sich die Facebookseite seiner Bewerber anschaut, so kann es sein, dass er auf Bilder stoßt die er vielleicht nicht sehen sollte.
Und um zum Thema zurück zu kommen, auch Scheidungsanwälte schauen mal bei Facebook vorbei. Da kann es auch mal vorkommen, dass man dort sieht wie viele Affären der Ex-Ehepartner in Spe so alles hat. Dann kann man auch sehen wie schnell das Facebook Profil vor dem Richter landen kann. So kann die Scheidung für den Facebook Besucher sehr teuer werden.
Also man sollte aufpassen was man alles bei Facebook oder ähnlichen Seiten veröffentlicht und auch bedenken wer sich das so alles ansieht.
Bildquelle:
insektivor212 / pixelio
Großfamilie in Indien und das Badezimmer
Juni 22, 2010 by Bloggerfratze
eingereicht unterKurioses, Lustiges
Natürlich ist es schön, wenn man eine große Familie hat, bei der man sich wohlfühlt. Viele Familien leben ja auch gemeinsam in einem Haus zusammen. Aber was aktuell in Indien passiert, grenzt ja schon an Größenwahnsinn.
Wir kennen aus einer normalen deutschen Familie ja das Problem morgens vor dem Badezimmer, 2 Kinder die zur Schule müssen, der Vater der zur Arbeit muss und die Mutter, die nicht ungeschminkt die Kinder zur Schule bringen möchte. Bei den meisten Familien ist es das gleiche, alle stehen Sie zur gleichen Zeit auf und jeden Morgen gibt es stress. Warum ich euch diesen sinnlosen Schrott erzähle und von meiner eigentliche Story abweiche? Ich möchte nur vorab klar machen, wie sinnlos der morgendliche Stress ist, wenn man sich die Familie in Indien betrachtet, zu der ich ja jetzt auch wieder komme.
Hast Du schon einmal 30 kg Schweinefleisch und 50 Kilo Reis gekocht an einem Tag? Wenn ja, solltest Du dir neue Freunde suchen. Was für uns Wahnsinn ist, ist für die indische Familie alltäglich. Ich rede mal nicht mehr länger um den heißen Brei herum und komme direkt zum Punkt. In dem Haus und es ist wirklich nur EIN HAUS leben 162 Familienmitglieder zusammen. Das Oberhaupt der Familie ist bereits 66 Jahre alt und hat mit seinen 34 Ehefrauen bereits 94 Kinder gezeugt.
So und ich denke, Ihr könnt euch jetzt vorstellen, was dort vor dem Badezimmer jeden Morgen los ist.
Bildquelle: rolle / pixelio.de
Ballern aus Liebeskummer
April 13, 2010 by Bloggerfratze
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Jeder, der schon einmal Liebeskummer erlitten hat, weiß um die außergewöhnlichen emotionalen Zustände, in die Mann oder Frau nach einer Trennung oder im Falle von nicht- erwiderter Liebe geraten kann. Während die einen in Trauer und Verzweiflung versinken, stürzen sich andere – zumindest vorübergehend- in Alkohol, exzessive Arbeit oder neue Partnerschaften. Fast jeder kennt derartige Leidensgeschichten aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis.
Ein 20- jähriger Österreicher hat in dieser Hinsicht jedoch den Vogel abgeschossen. Beziehungsweise erst einen Getränkeautomaten, dann einen Linienbus und schließlich noch ein Wohnhaus. Aus reinem Liebeskummer, wie er der Polizei nun nach seiner Festnahme gestand.
Im Juni 2009 begann der Leidensweg des 20-jährigen aus der Südsteiermark. Zu seinem Liebeskummer gesellte sich obendrein noch die Trauer um seinen verstorbenen Freund, wie der Festgenommene erzählte. Er sah offenbar keine andere Möglichkeit, seine überschäumenden Gefühle zu kanalisieren. So griff er zur Waffe. Mit einem „Flobert- Gewehr“ kleineren Kalibers ballerte er zunächst im österreichischen Wolfsberg auf einen Getränkeautomat. Die Linderung seines Liebeskummers trat offenbar jedoch nicht ein, denn zwei Monate später nahm er einen Linienbus ins Visier. Dem ORF zufolge feuerte der Liebeskranke mehrere Male im Ortsgebiet von Glojach auf das Verkehrsmittel. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand.
In der gleichen Nacht des gefährlichen Anschlags auf den Linienbus wurde ein bäuerliches Ehepaar in Glojach durch ein lautes Knallen aus dem Schlaf gerissen. Als der Landwirt vor die Tür stürzte - zunächst nahm er an, dass es einen Autounfall vor seinem Haus gegeben hätte- bemerkte er seine beschädigte Balkontür. Nach genauerem Hinsehen stellte sich heraus, dass ein Projektil aus der Tatwaffe die Balkontür sowie eine weitere Innentür durchschlagen hatte. Der Täter sagte später aus, dass der Anschlag auf das Wohnhaus nur ein Versehen war, er wollte ursprünglich eine Straßenlaterne treffen.
Obwohl das Glück in diesem Fall klar auf der Seite der Opfer lag und sich der entstandene Sachschaden mit rund 3300 Euro noch in Grenzen hält, zeigt es doch wieder einmal, wozu Menschen unter extremen emotionalen Zuständen wie Liebeskummer fähig sind.
Tipps um Liebeskummer zu verarbeiten finden Sie übrigens auch hier
Bildquelle:
jeger / pixelio
GEZ und die Haustiere
Februar 22, 2010 by Bloggerfratze
eingereicht unterKurioses, Lustiges
Ja meine Freunde von der GEZ haben sich mal wieder ein Ding geleistet das mich doch wieder an deren Verstand zweifeln lässt. Wir alle mögen die Leute von der GEZ ja, Sie klingeln an deiner Haustür und wollen mal so richtig abkassieren. Wer solche Verbrecher noch ins Haus lässt, hat am Ende selber schuld.
Aber kommen wir zu dem Fall zurück, der mir heute wieder lustig aufgefallen ist. Passiert ist das Ganze in München, dort wollte die GEZ Geld eintreiben, was ja für deren Verhältnisse leider normal ist. Nur ging es hier diesmal um einen Hund, von dem die GEZ Gebühren eintreiben wollte. Der Hund mit dem Namen Orlando hatte nicht mehr als ein Bellen für diese Forderungen übrig.
Die GEZ gab bekannt durch Ihre Sprecherin Nicole Hurst, das der Hund keine Gebühren mehr zahlen muss. Aber jetzt wird’s richtig kurios, auf die Frage hin, wie man denn an den Namen des Hundes kommt, kam folgende Antwort: „Könnte es sein, dass ein Familienmitglied mal zum Spaß den Namen des Hundes bei einem Gewinnspiel oder Preisausschreiben als Kundenadresse oder bei einem Online-Dienst angegeben hat?“
Nun die GEZ kauft also Daten von Adressanbietern um gezielt weitere Mahnverfahren einzuleiten. Das ist nicht nur traurig sondern fast schon kriminell, leider ist diese Methode in Deutschland legal. Da hat sich die GEZ mal wieder einen Spaß erlaubt mit den Bürgern und Tieren in diesem Land. Mal sehen was Sie als nächstes vortragen werden.
Busfahrer bringt Jugendliche zur Polizei
Februar 21, 2010 by Bloggerfratze
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Ich musste mal wieder lachen, denn in Bamberg ist mal wieder etwas passiert. Die Vorgeschichte ist weniger lustig, denn in einem Linienbus kam es zu einer Rauferei in der auch ein 15 Jähriger getreten und geschlagen wurde. Vorab randalierten die Jugendlichen in dem Bus und beschädigten diesen.
Das eigentlich lustige ist, das der Busfahrer den Jugendlichen eine neue Haltestelle zeigte die nicht auf dem Fahrplan stand. Der Busfahrer rief die Polizei an, das er gleich mit randalierenden Jugendlichen vor die Polizeiwache halten würde. Die Polizisten warteten nun also auf den Bus der planmäßig ankam. Die randalierenden Jugendlichen wurden festgenommen und die Personalien aufgenommen. Die Polizei vermutet sogar, das die Jugendlichen weitere Straftaten an einer Bushaltestelle begangen haben, an der 2 Teenager verletzt wurden.
Eine richtig coole Aktion seitens des Busfahrers. Ich hätte zu gern die Gesichter gesehen von den Jugendlichen als er Busfahrer vor der Polizeiwache gehalten hat. Aber so ist es richtig, Tür zu und ab zur Polizei. Meinen größten Respekt an den Busfahrer, gute Aktion. Auch wenn die Sache sicher ernst ist, konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Joe Jessop – Der Mann mit den 5 Ehefrauen
Februar 9, 2010 by Bloggerfratze
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Nein hier ist kein Gruppenfoto einer Schule zu sehen oder eines Kindergarten. Nein hier sieht man die Familie von Joe Jessop. Der 88 Jährige Mann aus den USA ist hier abgebildet (weiße Markierung) und um Ihn herum seine 5 Ehefrauen, 46 Kinder und 239 Enkelkinder.
Eine ziemlich große Familie, da wird das Weihnachtsfest zum richtigen Vergnügen.
Aber der Mann macht das nicht nur zum Spaß, denn der Mann hat nach eigenen Angaben eine Mission zu erfüllen, so sagte er in einem Interview mit dem „National Geographic“ folgendes: „Meine Familie kam aus dem gleichen Grund nach Short Creek wie alle anderen auch“ nun nach dieser Aussage musste man erst mal nachdenken, wie viele Menschen es da wohl gibt von, die so einer Lebenseinstellung nachgehen. Weiter sagte er dann: „Wir wollten das Gebot der Vielehe erfüllen und das Königreich Gottes errichten.“
Nun das der Mann hier gegen das Gesetz der Vielehe verstößt scheint Ihm nicht bewusst zu sein oder er hat es stetig ignoriert. Seit 2008 ermitteln jetzt auch die amerikanischen Behörden wegen der Vielehe und auch wegen sexuellem Missbrauch. Na dann, viel Spaß.
USA – Frau kämpfte wegen 14 Cent
Februar 1, 2010 by Bloggerfratze
eingereicht unterKurioses, Lustiges, Medien
Eine Frau aus den USA sorgte für den Brüller des Tages. Die gute Frau mit dem Namen Janet Maitland scheint eine sehr pingelige Frau zu sein, denn sie kämpfe mit der Telefongesellschaft um genau 14 Cent. Ja richtig gehört, 14 Cent.
Die Frau lud Ihr damaliges PrePaid Konto mit 5 US Dollar auf, sie telefonierte diese runter und es blieben eben genau diese 14 Cent. Die Frau verlangte nun von der Telefongesellschaft die raus Gabe der 14 Cent, die Ihr ja auch zugestanden haben.
Und der ganze Streit brachte die Frau sogar ins Fernsehen, in einem Newsbeitrag auf ACBlocal wurde Ihre Geschichte erzählt.
Und die Frau schilderte nun, warum Sie das tut. Sie sagte: “Es sind nur 14 Cent, aber es sind meine 14 Cent. Und mir schickten sie schließlich auch eine Rechnung über zwei Cent und erwarteten ihr Geld.“
Und man muss sagen, die Frau hat absolut recht. Und Sie kam auch zu ihrem Recht. Die Telefongesellschaft schickte der Frau einen Scheck über 14 Cent sowie der Tatsache, dass hier die Firmenpolitik so ausgelegt war, das so kleine Beträge ja nicht wichtig sind.
In der Originalquelle ist auch der Newsbeitrag als Video
Originalquelle:
http://abclocal.go.com/kgo/story?section=news/7_on_your_side&id=7245547
China: Wer spuckt, fliegt aus der Bude
Januar 7, 2010 by Bloggerfratze
eingereicht unterKurioses, Politik
Liebe Chinesen, es tut mir leid das dies bereits die 3 News ist, die ich über Chinesen schreibe, aber bitte versteht das nicht falsch, aber bei euch im Land passieren die beklopptesten Sachen.
So auch dieser Fall aus der Stadt Guangzhou in China, hier soll ein sehr seltsames System eingeführt werden, um die Bewohner eines Neubauviertels grundlegend zu erziehen. Wer sich in der Stadt nicht benimmt, der fliegt aus seinem eigenen Haus raus.
Es soll dort ein Punktesystem eingeführt werden, überschreiten die Bewohner 20 Punkte in 2 Jahren, fliegen Sie aus der Wohnung. Punkte gibt es beispielsweise für das Spucken auf die Straße, das nicht korrekte entsorgen von Obstschalen oder aber auch das Urinieren in der Öffentlichkeit.
Aaaaaaahjjjjjjaaaaaaaaaa was haben die denn gesoffen? Auf den ersten Blick mag das ein hervorragendes System sein,
das sicher die Bürger dort dazu bewegt, friedlich zu sein. Die erste Reaktion wird wahrscheinlich Zustimmung hervorrufen bei euch. In Deutschland gibt es für derartige Verstöße Bußgelder. Wenn man genauer darüber nachdenkt kann z.b. der Nachbar Chi Chu Opfer von Schikane werden, und seinen Nachbarn Punkte aufhalsen, um diesen los zu werden. Nettes Beisammensein wird es unter diesen Vorrausetzungen nicht mehr geben, weil jeder vorsichtig wird und versucht alles richtig zu machen um keine Punkte zu kassieren. Das wäre schlimmer wie Knast.
Gott sei Dank ist die Sache noch nicht beschlossen, man wolle erst die Reaktion der Bürger abwarten und dann entscheiden. Aber so wie ich China kennengelernt habe, ist das nur eine Frage der Zeit, bis das durch ist.
Originalquelle:
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Wer-spuckt–verliert-die-Wohnung-13642866
PSP mit böser Überraschung
Januar 5, 2010 by Bloggerfratze
eingereicht unterKurioses, Lustiges
Normalerweise soll man generell auf sexistische News verzichten und diese ignorieren, doch ein besonderer Fall aus Amerika ist mir da sehr ins Auge gestoßen. Alles fängt recht ungewöhnlich an, wie viele Kinder wünscht sich ein 10 Jähriger namens Jade Goodman eine Playstation Portabel, für die älteren Menschen unter uns, ein etwas moderneres Gameboy. Der Weihnachtsmann war brav und schenkte dem Jungen diese PSP wie sie abgekürzt heißt.
Der ältere Bruder des jungen schaltete die PSP zum Testen ein, im Hintergrund der PSP befand sich ein Penisbild. Da hat sich wohl der Verkäufer einen Scherz ausgedacht, aber nein, der Verkäufer war unachtsam und hat die PSP nicht richtig gewartet vor dem Verkauf, denn die PSP war gebraucht und nicht neu.
Die entsetzen Eltern stürmten zum Händler der dieses Hintergrundbild dann entfernte. Viele werden nun denken, wat eine langweilige News. Aber es gibt ein Happy End, der Händler schenkte dem Jungen ein tolles gratis Spiel. Da hat sich der Penis doch gelohnt oder nicht?
Die Eltern werden jetzt wahrscheinlich erklären müssen, was da nun genau zu sehen war. Viel Spaß dabei.
Mann bestellt bei Polizei Weihnachtsbaum
Dezember 22, 2009 by Bloggerfratze
eingereicht unterKurioses
Ja liebe Freunde, der Alkohol macht Sachen mit Menschen, die sehr peinlich sein können. Ich kann euch da Geschichten erzählen, tu ich aber nicht, hehe.
Für die Geschichten mit dem Alkohol haben wir nette Mitbürger die uns die eigenen Sünden abnehmen und für uns ins Feuer springen, so auch ein Mann aus Straubing in Bayern. Der 36 jährige Mann war mitten in der Nacht auf der Suche nach einem Weihnachtsbaum, bis ein Sicherheitsmitarbeiter der Polizei gemeldet hat, dass ein verwirrter Mann umherirrt. Die Polizei rückte also an, um diesem Routineeinsatz durchzuführen. Die Beamten waren überrascht, denn der Mann gab an, dass er mehrfach bei der Polizei angerufen hat, um einen Weihnachtsbaum zu bestellen. Nun die Polizei ist unser Freund und Helfer, aber in diesem Fall waren sie wohl Machtlos.
Sie brachten den Mann dann zu seiner Ehefrau nach Hause, wo der Mann seine 2.0 Promille ausnüchtern konnte. Dem Mann droht jetzt wahrscheinlich 1 Woche Hausarrest, den Ihm seine Frau geben wird.
Originalquelle:
http://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/107146
Euer BloggerFratze




